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Historisches Neujahrsblatt 2008 Das Frauenkloster St. Karl –  Von der Mädchenschule zum Stützpunkt einer Weltfirma

  Historischer Verein Uri

Historisches Neujahrsblatt 2008 Das Frauenkloster St. Karl – Von der Mädchenschule zum Stützpunkt einer Weltfirma

Als kleine Hommage an das segensreiche Wirken der Ordensleute widmet sich das Historische Neujahrsblatt der fast 400-jährigen Geschichte des Kapuzinerinnenklosters St. Karl. Im Mittelpunkt steht dabei der Artikel von Kurt Zurfluh, der die Tätigkeit der Klosterfrauen als Schulschwestern schildert. Bis 1990 unterrichteten gelegentlich gleichzeitig bis zu neun Nonnen. Gingen anfänglich ausschliesslich Mädchen bei den Klosterfrauen zur Schule, änderte sich dies 1972 mit der Einführung der gemischten Klassen. 2004 lösten die Kapuzinerinnen ihren Konvent auf. Zuvor hatten sie noch die Stiftung St. Karl gegründet. Ihr wurde das Kloster mit all seinen Gebäuden und Liegenschaften übergeben. Gleichzeitig erhielt die Stiftung den Auftrag, die Ziele des bisherigen Frauenklosters bis zu einem allfälligen Wiederbeginn der Klostergemeinschaft bestmöglich weiterzuverfolgen. In einem Gespräch mit Patrizia Halter Danioth, Präsidentin der Stiftung St. Karl, erfahren wir, wie die Auflösung der Klostergemeinschaft vor sich ging und weshalb heute ausgerechnet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Orascom Development Holding AG von Samih Sawiris, Erbauer des Tourismusresorts in Andermatt, in den ehemaligen Klosterräumen ihre Büros haben.

Kosten SFr. 30.00


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